Wir verwenden Anforderungsmanagement auch zur Erstellung von Ausschreibungen und Pflichtenheften. Dabei können die resultierenden Anforderungen mit Requirements Engineering erhärtet werden.
Die Anforderungen werden in einer Datenbank verwaltet und mit dynamischen Links in übersichtliche Dokumente eingebracht.
Dieses Vorgehen hat zwar zur Folge, dass sich auch der Auftraggeber bereits in dieser Phase eingehender mit „seinen“ Anforderungen auseinandersetzen muss. Doch nur so kann von den Anbietern erwartet werden, dass sie realistische Offerten machen können.
Mit Requirements Traceability können Sie (und wir), vergleichbar mit Wäscheklammern an einer Wäscheleine den Fortschritt Ihrer Anforderungen fortlaufend erkennen und kontrollieren.
Viele Projekte haben bald ein paar hundert Anforderungen, weshalb der tool-unterstützte Ansatz zu empfehlen ist. Doch auch bei kleineren Projekten kann Anforderungsmanagement diskret (ohne Tools) sinnvoll angewendet werden.